und sozialen Wohlbefindens und nicht die bloße Abwesenheit von
Krankheit oder Gebrechen.
(WHO)
Was wird behandelt?
„Hilft Homöopathie bei Rheuma?“, „Kann man Migräne homöopathisch behandeln?“ oder aber „Gibt es etwas gegen meine Ruhelosigkeit?“ Wenn Sie die vorangegangenen Seiten gelesen haben, können Sie diese Fragen bereits beantworten!
Für die homöopathische Therapie ist nicht der Krankheitsname entscheidend, sondern alle individuellen Symptome und Besonderheiten des einzelnen Patienten. Medizinische Diagnosen und Untersuchungsbefunde dienen als Orientierung bzw. Bestätigung während des Behandlungsverlaufes.
Grundsätzlich gibt es keine Erkrankung, die eine homöopathische Therapie ausschließt. Der Erfolg der Therapie ist abhängig von der individuellen Verfassung, dem Fortschreiten des Krankheitsprozesses, den jeweiligen (persönlichen und familiären) Vorbelastungen und den bisherigen Therapien.
Bei schweren Krankheitsprozessen (z.B. Krebs), wo eine schulmedizinische Behandlung notwendig ist, kann Homöopathie durchaus begleitend eingesetzt werden.